Was ist eine App?

Was ist eine App?
19. November 2012 bam!interactive

Eine App (Applikation) ist prinzipiell jede Form von Anwendungsprogrammen, welche auf einem Endgerät installiert werden kann. Apps werden grundsätzlich aus eigens dafür geschaffenen Stores geladen und auf dem Betriebssystem des Geräts eingerichtet. Endgeräte können zum Beispiel stationäre Computer (PCs) sein, bevorzugt spricht man bei Apps allerdings von Programmen für Smartphones und Tablet-Computer.

Vorstellung der Stores und Betriebssysteme iOS, Android und Windows Phone 8

Apps nach Gerätetypen: Desktop , Tablet oder Smartphone App

Apps für verschiedene Gerätetypen: Desktop , Tablet oder Smartphone App

Die bedeutendsten Betriebssysteme sind definitiv Apples iOS und Googles Android. Auch das neu erschienene Windows Phone 8 von Microsoft darf nicht außer acht gelassen werden. Aktuell liefern sich Google und Apple ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den ersten Platz im Wettkampf um die am meisten verfügbaren Apps in den jeweiligen Stores. Beide Plattformen verfügen derzeit über je ca. 700.000 Apps. Windows Phone 8 ist seit 2012 nun offiziell mit von der Partie. Das Betriebssystem des Software-Giganten Microsoft möchte zu den etablierten Plattformen aufschließen und gleichzeitig plattformübergreifend vernetzen. Mit ca. 120.000 verfügbaren Apps startet Microsoft mit einer großen Bandbreite an Applikationen für das mit Windows Phone 8 befeuerte Smartphone. Microsoftprodukte wie Windows Phone 8/Windows 8 etc., sowie die Xbox sollen zukünftig untereinander kommunizieren, aber auch die Nutzung Apples iTunes soll Windows Phone 8 ermöglichen. Verschwinden soll die Barriere zwischen Smartphone und Desktop PC.Eine App (Applikation) ist prinzipiell jede Form von Anwendungsprogrammen, welche auf einem Endgerät installiert werden kann. Apps werden grundsätzlich aus eigens dafür geschaffenen Stores geladen und auf dem Betriebssystem des Geräts eingerichtet. Endgeräte können zum Beispiel stationäre Computer (PCs) sein, bevorzugt spricht man bei Apps allerdings von Programmen für Smartphones und Tablet-Computer.

Vorstellung der Stores und Betriebssysteme iOS, Android und Windows Phone 8

Apps nach Gerätetypen: Desktop , Tablet oder Smartphone App

Apps für verschiedene Gerätetypen: Desktop , Tablet oder Smartphone App

Die bedeutendsten Betriebssysteme sind definitiv Apples iOS und Googles Android. Auch das neu erschienene Windows Phone 8 von Microsoft darf nicht außer acht gelassen werden. Aktuell liefern sich Google und Apple ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den ersten Platz im Wettkampf um die am meisten verfügbaren Apps in den jeweiligen Stores. Beide Plattformen verfügen derzeit über je ca. 700.000 Apps. Windows Phone 8 ist seit 2012 nun offiziell mit von der Partie. Das Betriebssystem des Software-Giganten Microsoft möchte zu den etablierten Plattformen aufschließen und gleichzeitig plattformübergreifend vernetzen. Mit ca. 120.000 verfügbaren Apps startet Microsoft mit einer großen Bandbreite an Applikationen für das mit Windows Phone 8 befeuerte Smartphone. Microsoftprodukte wie Windows Phone 8/Windows 8 etc., sowie die Xbox sollen zukünftig untereinander kommunizieren, aber auch die Nutzung Apples iTunes soll Windows Phone 8 ermöglichen. Verschwinden soll die Barriere zwischen Smartphone und Desktop PC.

Anwendungsarten:

Den Möglichkeiten von Apps und der App-Entwicklung sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Die Nutzungsvielfalt beginnt bei der einfachen Auslieferung von Inhalten wie Texten, Bildern und Videos, als Optimierung zur vorhandenen stationären Internetseite und geht bis hin zu komplexen Videogames mit bewegungssensitiver Steuerung.

Installierte Apps können zentral auf die Gerätehardware zugreifen und somit die Nutzungsvielfalt noch ausweiten. Das Scannen von QR-Codes mit Hilfe der Kamerafunktion oder standortbezogene Dienste mit Hilfe von GPS abrufen sind nur zwei weitere Beispiele der diversen Fähigkeiten von Apps.

Die größte Beliebtheit genießen Socialmedia-Apps wie Facebook, Xing und Co., sowie Fotoeditierungs- und Sharing-apps und ganz besonders Navigations-Apps. Ebenso bieten große Unternehmen wie beispielsweise Audi, Hella oder die deutsche Telekom hauseigene Apps um dem Kunden und/oder Mitarbeitern ein ganz besonderes Erlebnis zu bieten.

Typen von Apps:

Allgemein existieren drei verschiedene Appvarianten, welche getrennt aber auch in Kombination funktionieren:

  • Native Apps werden speziell für ein Betriebssystem, z.B. iOS programmiert und laufen dann ausschließlich auf iOS Geräten, also iPhone und iPad. Dadurch ist sichergestellt, dass alle Schnittstellen zu Hardware einheitlich funktionieren und die Ressourcen des Geräts optimal genutzt werden.
  • Ein Web App ist letztendlich nichts anderes als eine Website, die für mobile Endgeräte optimiert ist. Das hat den großen Vorteil, dass jedes Endgerät, das über einen Browser verfügt, die App nutzen kann. Je nach Anforderung an die App können also native Apps oder Web Apps die bessere Wahl sein.
  • Hybride Apps sind eine Mischform der Beiden oben genannten. Die native Schale der App beinhaltet im Kern einen sogenannten Webview und stellt HTML5-Daten dar. Diese App-Form wird in Apples AppStore mittlerweile häufig abgewiesen.
Apps: Native (z. B. speziell für iOS), Web (universell) oder Hybride App (Mischform)

Apps – je nach Betriebssystem: Native, Web oder Hybride App

Herausforderungen in der App-Entwicklung:

Das etwas gut aussieht, bedeutet nicht gleichzeitig dass es auch gut ist. Ganz entscheidend ist das, was hinter den Kulissen passiert, denn ohne sauberes Fundament und Middle Ware, nütz auch das perfekt gestylte Endprodukt nichts, weder dem Kunden, noch dem Entwickler. Ein lückenloses Backend, durchdachte Middle Ware und ein vollendetes Frontend bilden die Grundlage der erfolgreichen App-Entwicklung. Die Herausforderung liegt ganz klar im Gesamtspiel der einzelnen App-Entwicklungsprozesse.

In der heute herrschenden Vielfalt an Apps ist es wichtig die User mit einer innovativen Idee zu begeistern und das von der ersten Sekunde an. Die Entscheidung für oder gegen eine App fällt der User innerhalb weniger Augenblicke. Der erste Eindruck zählt und ist essentiell für jede heruntergeladene App. Entscheidet sich der User für die App, so ist es nach dem ersten optischen Eindruck nicht getan. Die benutzerfreundliche Handhabung (Usability), fehlerfreie Bedienung und der gelieferte Mehrwert für den Kunden ist für die Haltbarkeit der Anwendung überlebenswichtig. Der angesprochene Mehrwert ist der springende Punkt, welcher den Kunden zum Kauf und/oder Download bewegt. Dementsprechend darf die entwickelte Applikation kein Abklatsch einer mobil-optimierten Landingpage sein. Durch den rasanten Dauersprint der mobilen Entwicklung ist ein Großteil der bekannten und häufig genutzten Internetpräsenzen bereits mobil-optimiert. Eine mobil-optimierte Internetseite hat allerdings bei weitem nicht die Möglichkeiten einer App-Entwicklung.

Infos zu den Apps von bam! erhalten Sie hier.

Anwendungsarten:

Den Möglichkeiten von Apps und der App-Entwicklung sind so gut wie keine Grenzen gesetzt. Die Nutzungsvielfalt beginnt bei der einfachen Auslieferung von Inhalten wie Texten, Bildern und Videos, als Optimierung zur vorhandenen stationären Internetseite und geht bis hin zu komplexen Videogames mit bewegungssensitiver Steuerung.

Installierte Apps können zentral auf die Gerätehardware zugreifen und somit die Nutzungsvielfalt noch ausweiten. Das Scannen von QR-Codes mit Hilfe der Kamerafunktion oder standortbezogene Dienste mit Hilfe von GPS abrufen sind nur zwei weitere Beispiele der diversen Fähigkeiten von Apps.

Die größte Beliebtheit genießen Socialmedia-Apps wie Facebook, Xing und Co., sowie Fotoeditierungs- und Sharing-apps und ganz besonders Navigations-Apps. Ebenso bieten große Unternehmen wie beispielsweise Audi, Hella oder die deutsche Telekom hauseigene Apps um dem Kunden und/oder Mitarbeitern ein ganz besonderes Erlebnis zu bieten.

Typen von Apps:

Allgemein existieren drei verschiedene Appvarianten, welche getrennt aber auch in Kombination funktionieren:

  • Native Apps werden speziell für ein Betriebssystem, z.B. iOS programmiert und laufen dann ausschließlich auf iOS Geräten, also iPhone und iPad. Dadurch ist sichergestellt, dass alle Schnittstellen zu Hardware einheitlich funktionieren und die Ressourcen des Geräts optimal genutzt werden.
  • Ein Web App ist letztendlich nichts anderes als eine Website, die für mobile Endgeräte optimiert ist. Das hat den großen Vorteil, dass jedes Endgerät, das über einen Browser verfügt, die App nutzen kann. Je nach Anforderung an die App können also native Apps oder Web Apps die bessere Wahl sein.
  • Hybride Apps sind eine Mischform der Beiden oben genannten. Die native Schale der App beinhaltet im Kern einen sogenannten Webview und stellt HTML5-Daten dar. Diese App-Form wird in Apples AppStore mittlerweile häufig abgewiesen.
Apps: Native (z. B. speziell für iOS), Web (universell) oder Hybride App (Mischform)

Apps – je nach Betriebssystem: Native, Web oder Hybride App

Herausforderungen in der App-Entwicklung:

Das etwas gut aussieht, bedeutet nicht gleichzeitig dass es auch gut ist. Ganz entscheidend ist das, was hinter den Kulissen passiert, denn ohne sauberes Fundament und Middle Ware, nütz auch das perfekt gestylte Endprodukt nichts, weder dem Kunden, noch dem Entwickler. Ein lückenloses Backend, durchdachte Middle Ware und ein vollendetes Frontend bilden die Grundlage der erfolgreichen App-Entwicklung. Die Herausforderung liegt ganz klar im Gesamtspiel der einzelnen App-Entwicklungsprozesse.

In der heute herrschenden Vielfalt an Apps ist es wichtig die User mit einer innovativen Idee zu begeistern und das von der ersten Sekunde an. Die Entscheidung für oder gegen eine App fällt der User innerhalb weniger Augenblicke. Der erste Eindruck zählt und ist essentiell für jede heruntergeladene App. Entscheidet sich der User für die App, so ist es nach dem ersten optischen Eindruck nicht getan. Die benutzerfreundliche Handhabung (Usability), fehlerfreie Bedienung und der gelieferte Mehrwert für den Kunden ist für die Haltbarkeit der Anwendung überlebenswichtig. Der angesprochene Mehrwert ist der springende Punkt, welcher den Kunden zum Kauf und/oder Download bewegt. Dementsprechend darf die entwickelte Applikation kein Abklatsch einer mobil-optimierten Landingpage sein. Durch den rasanten Dauersprint der mobilen Entwicklung ist ein Großteil der bekannten und häufig genutzten Internetpräsenzen bereits mobil-optimiert. Eine mobil-optimierte Internetseite hat allerdings bei weitem nicht die Möglichkeiten einer App-Entwicklung.

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