Was du heut‘ bekommst für lau, kauft morgen keine Sau!

Was du heut‘ bekommst für lau, kauft morgen keine Sau!
31. Januar 2012 bam!interactive

Smartphonenutzer achten in allererster Linie auf den Preis wenn es darum geht seinen Speicherplatz zu füllen. Bei einer Studie von apprupt stellte sich heraus, dass fast 85% der App-Nutzer zuerst auf den Preis der App schauen und dann entscheiden. Bei den unter 20-Jährigen ist das Preiskriterium sogar noch relevanter. Hierbei überlegen 96,2% der Befragten ganz genau wofür sie ihr Taschengeld ausgeben. Aber nicht nur der Preis spielt eine entscheidende Rolle beim App-Kauf, auch Screenshots sind mit 78,4%, kaum weniger einflussreich. Des weiteren gaben etwa drei Viertel der Befragten an, sich auf Empfehlungen von Freunden und Bekannten zu stützen und Bewertungen anderer Nutzer hinzuzuziehen bevor sie eine App herunterladen.

Ein gutes Beispiel für eine gelungene Free-App ist „Wunderlist“. Der User verwaltet seine To-do Liste und kann diese mit seinen Arbeitskollegen interaktiv teilen. Das erleichtert das Arbeiten miteinander und gibt die Möglichkeit zur sinnvollen Aufgabenverteilung.

Im Vergleich dazu besitzt die App „OmniFocus“ nahezu identische Features, bei einem utopischen Preis von 15,99€.

Interessant hingegen ist, dass beispielsweise Frauen oder Nutzer über Fünfzig auf ganz andere Dinge achten. Für sie ist es weitaus wichtiger, dass die App in deutscher Sprache verfügbar ist.

„(…) in der Performance siegt Gratis über Paid.“ brachte  Jascha Samadi, Gründer und Geschäftsführer Marketing & Vertrieb bei apprupt, kurz und knapp auf den Punkt.

Apps für Mobile Games, Einkäufe übe mobile Browser

Quelle: apprupt

 

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