Colorful Kitchen Timer neu im App Store

Colorful Kitchen Timer neu im App Store
16. April 2014 Timo
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Kochen wird fortan zum Kinderspiel: mit dem Colorful Kitchen Timer

„Die Zahl der Kochsendungen im Fernsehen steigt, doch die Deutschen schwingen immer seltener den Kochlöffel.“, so heißt es in einem Artikel des Focus Online, vom April 2013. (1) Doch woran liegt das? Sind die Menschen allgemein fauler geworden, oder haben sie zu wenig Zeit zur Verfügung? Natürlich liegt es an der fehlenden Zeit. Wir haben immer mehr Tasks in immer kürzerer Zeit zu erledigen, dass uns vermeintlich die Zeit zum Kochen fehlt. Bei genauerer Betrachtung unseres Tagesablaufes, und mit Hilfe eines vernünftigen Timetrackings, könnte das jedoch ganz anders aussehen…

Worauf genau möchte ich hinaus? – Ein Beispiel: Ich habe meiner Freundin versprochen heute Abend zu kochen. Auf dem Speiseplan steht eine Gemüselasagne – selbstgemacht, versteht sich. Erfahrungsgemäß weiß ich, dass ich heute pünktlich Feierabend machen werde, um den Abend zu einem gelungenen machen und alles vorbereiten zu können. Der Weg nach Hause wird dann ca. 45 Minuten dauern. Ach ja; ich muss die Lebensmittel ja noch einkaufen – 15 Minuten, länger sollte das nicht dauern. Als es an der Tür klingelt und meine Freundin davor steht, weiß ich, dass ich meine Zeit richtig kalkuliert habe. Der gemeinsame Abend kann starten. Während wir dann in der Küche stehen und Brokkoli & Co mundgerecht zuschneiden, bin ich in Gedanken schon wieder beim Timetracking. Sollte ich erst alles anbraten oder sollte ich mich zuerst um die Béchamelsoße kümmern?

Das Kochbuch sagt leider, dass beides gleichzeitig geschehen muss, aber unterschiedlich lange Garzeiten hat. Hinzu kommt ein weiteres Kommando meiner Freundin: „Ich habe Tee aufgesetzt, behalte die Uhr im Auge. Der sollte nicht zu lange ziehen…“ Damit habe ich gleich drei „Patenschaften“, um die ich mich kümmern muss. Schief gehen sollte in diesem Moment natürlich nichts. Stelle ich mir jetzt einfach drei Uhren? Aber welche war dann für was? Ein Glück gibt es mittlerweile mobile Lösungen: eine Mobile App – genauer gesagt, der Colorful Kitchen Timer. Und dieser Kitchen Timer hat mir wirklich Abhilfe geschaffen, denn ich konnte für jedes Gericht einen eigenen Timer mit Foto erstellen und alles parallel laufen lassen. Ein weiteres nettes Feature: die App lässt sich je nach iPhone farblich anpassen. Schnell noch den blauen Hintergrund zu meinem blauen iPhone 5c ausgewählt und auf „Timer starten“ gedrückt – mit dem Colorful Kitchen Timer brannte mir die Béchamelsoße diesmal nicht an; das angebrannte Mehl tarnte ich sonst geschickt als „gebratene Champignons“. Die Auflaufform noch für ca. 35 Minuten in den Ofen, das ganze, für den Spirit, auch noch mit dem Kitchen Timer unter Beobachtung gesetzt.

Mein Fazit: auch wenn es nur ein kleines Tool ist, kann es einige Zeit ersparen. Ganz nach dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“ – lässt sich der Colorful Kitchen Timer jedem ans Herz legen. Und noch wichtiger: Das Essen ist gelungen und hat hervorragend geschmeckt. Da ich nur keinen Tee in das heiße Wasser getan habe, schmeckte der Tee nicht wie erwartet – das möchte ich dem Colorful Kitchen Timer aber nicht anlasten. Der Colorful Kitchen Timer ist zudem besonders empfehlenswert für unerfahrene Köche, die oft nicht so recht wissen, wie lange die einzelnen Garzeiten sind. Der Colorful Kitchen Timer kann Euch helfen, einfacher den Überblick zu behalten: Hier zum App Store

Quellen:

(1) http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/fertiggerichte-sehr-beliebt-generation-tiefkuehlpizza-deutsche-kochen-kaum-noch_aid_963778.html